News

News

Danke Ita Wegman!

Ohne Ita Wegman wäre die Welt der Medizin um einiges ärmer. Wir verdanken der visionären Ärztin tiefe Einblicke und vielfältige Anregung zur Behandlung und Pflege kranker und hilfsbedürftiger Menschen. Die Darstellung ist nicht abschliessend; exemplarisch möchten wir einige besondere Leistungen hervorheben.

 … >>

2026 feiern wir den 150. Geburtstag von Ita Wegman

Um die Jahrhundertwende liess sich Ita Wegman in Europa nieder und erlernte in Holland und Deutschland Heilgymnastik und Massage. In Berlin begegnete sie Rudolf Steiner, der sie ermunterte, Medizin in der Schweiz zu studieren. Ita Wegman holte die Matura nach, studierte an der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich und spezialisierte sich in Gynäkologie. 1917

 … >>

Zu Ita Wegmans 150. Geburtstag

Am 22. Februar 2026 feiern wir den 150. Geburtstag von Ita Wegman, der Gründerin der Klinik Arlesheim. Ihr Leitsatz «Ich bin für Fortschreiten» steht sinnbildlich für ihren Wunsch nach echter Entwicklung – als Mensch ebenso wie in der Anthroposophischen Medizin.

 … >>

Zeitschrift VISIONEN, Sonderheft 5/26 "Jenseits"

Für Rudolf Steiner, den Begründer der Anthroposophie, war das Jenseits keine Terra incognita. Die geistigen Welten und der nachtodliche Weg der Geistseele waren immer wieder Gegenstand seines Forschens und Thema zahlreicher Vorträge

 … >>

Weleda Cradle Campus ist im Betrieb

100 Prozent emissionsfrei: gebaut aus Holz und Lehm, betrieben mit Solarenergie und Geothermie.

 … >>

Stabübergabe im Verwaltungsratspräsidium in der Klinik Arlesheim AG

Der bisherige Verwaltungsratspräsident Philipp Schneider tritt altershalber von seiner Funktion zurück. Neu werden Alexander Schwedeler und Kalle Zeller gemeinsam den Verwaltungsrat der Klinik Arlesheim AG präsidieren.

 … >>

Buchvorstellung mit anschließendem Podiumsgespräch

In der einzigartigen Atmosphäre der konservierten Hörsaalruine des Berliner Medizinhistorischen Museums der Charité beleuchtete eine Buchvorstellung mit anschließendem Podiumsgespräch ein bisher wenig bekanntes Kapitel der Medizingeschichte.

 … >>

Wissenschaftliche Fachgesellschaft für Künstlerische Therapien gestartet

Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis

Die „Wissenschaftliche Fachgesellschaft für Künstlerische Therapien“ wurde kürzlich in Hamburg gegründet, um die Wissenschaft der Künstlerischen Therapien wie z.B. Musik-, Kunst-, Poesie-, Theater-, Eurythmie- und Tanztherapie zu fördern. Die Fachgesellschaft hat sich u.a. zum Ziel gesetzt: gemeinsam gute Strategien für Forschung im Bereich der Künstlerischen Therapien zu entwickeln und voranzutreiben, Forschungsprojekte zu fördern und auf nationalen und internationalen Konferenzen des Gesundheitssektors vertreten zu sein, ein eigenes wissenschaftliches Publikationsorgan zu etablieren sowie den wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern.

Der Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis soll ebenso unterstützt werden wie der wissenschaftliche Diskurs zwischen den einzelnen Disziplinen. Mit dieser Zielsetzung grenzt sich der Verein von berufspolitischen Aufgaben ab. Mit der Gründung der wissenschaftlichen Fachgesellschaft werde auch der Kontakt zu Gremien des Gesundheitswesens wie zum Beispiel die Mitarbeit bei der Erstellung von Leitlinien in der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF e.V.) leichter, teilen die Organisatoren der Veranstaltung mit.

Die Gründung der Fachgesellschaft fand im Rahmen der 3. Forschungstagung Künstlerische Therapien statt. Bei der Gründung waren über 60 Künstlerische Therapeutinnen und Therapeuten sowie Interessierte aus angrenzenden Gebieten anwesend. Es wurde gemeinsam zum Entwurf der Satzung diskutiert, und etliche Vorschläge aus der Gründungsversammlung wurden für die Arbeit des Vorstands festgehalten.

Anschließend wurde der Vorstand gewählt, der aus insgesamt 10 Personen besteht: Prof. Dr. Ulrich Elbing, Beatrix Evers-Grewe, Prof. Dr. Harald Gruber, Andrea Grütter, Prof. Dr. Sabine C. Koch, Prof. Ingrid Lutz, Prof. Dr. Jörg Oster, Prof. Dr. Thomas Ostermann, Mareike Schültje und Prof. Dr. Constanze Schulze.

Den 1. Vorsitz führt Prof. Dr. rer. nat. Ulrich Elbing, Professor für Kunsttherapieforschung; Hochschulstudiengänge Künstlerische Therapien der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen. Als 2. Vorsitzender fungiert Kunsttherapieprofessor Dr. rer. medic. Harald Gruber, an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Alfter (b. Bonn). Als Schatzmeister und Schriftführerin wirken Prof. Dr. Thomas Ostermann (Universität Witten/Herdecke) und Beatrix Evers-Grewe im Vorstand mit.